Weiterführende Links

medico international

Die EU nennt es Rohstoffinitiative… wir nennen es Rohstoffraub

Die Produktions- und Lebensweise der Industrienationen ist nicht gerechtigkeitsfähig. Während die EU mit der Rohstoffinitiative weiterhin die hemmungslose Ausbeutung der letzten Ressourcen betreibt, sollte ihr Ziel vielmehr die Reduzierung des übermäßigen Ressourcenverbrauchs und die Förderung eines gerechten globalen Systems zur nachhaltigen Nutzung der weltweiten Ressourcen sein.
Unter www.attac.de/rohstoffraub und www.medico.de finden sich weitere Möglichkeiten, an der Protestaktion gegen die EU-Rohstoffinitiative aktiv teilzunehmen.


UN Milleniumskampagne

Die acht Millenniumsentwicklungsziele sind stark miteinander verzahnt und alle sind für Entwicklung unentbehrlich, aber Bildung hat eine Sonderstellung innerhalb dieses Zielkatalogs. Bereits im April 2000 auf der Weltkonferenz „Bildung für Alle“ in Dakar wurde die Wichtigkeit der Bildung für nachhaltige Entwicklung betont.



Maooni

Der Koordinator der Website Henri Depe Tchatchu ist Mitglied von Stoffwechsel e.V.: In Kamerun geboren, lebt Depe Tchatchu seit 1996 in Deutschland. Man würde ihn als Deutsch-Kameruner bezeichnen aber Fakt ist, dass er in Deutschland im besten Fall als Kameruner wahrgenommen wird (öfters aber als Afrikaner – nach dem Motto Afrika ist ja ein Land ) und in Kamerun ist er dann eben der deutsche (und manchmal sogar der Weiße!). Er selber bezeichnet sich als leidenschalftlicher Panafrikanist (wie Kwame Nkrumah und Thomas Sankara) und Entwicklungshilfe-Kritiker, der aber zwischen den Kulturen lebt und gelernt hat, dass alles nicht immer Schwarz oder Weiss ist.



Millenniums-Erklärung der Mitgliedskommunen des Deutschen Städtetags

Am 14.02.2007 verabschiedete der Deutsche Städtetag die Millenniums-Erklärung. Mit kommunalem Einsatz soll eine breite Verankerung in der Bevölkerung erreicht werden. Der Gemeinderat der Stadt Karlsruhe hat der Millenniums-Erklärung des Deutschen Städtetages mit Beschluss vom 26.06.2007 zugestimmt.


Gewerkschaftliche Kooperationen – GEW Burkina Faso

Seit langem existieren bereits Schul-, Städte- und Projektpartnerschaften mit Beteiligung von GEW-KollegInnen zwischen Burkina Faso und Deutschland. Angeregt durch Stoffwechsel hat der GEW-Hauptvorstand darauf im Jahre 2003 Beziehungen zur Sekundar- und Hochschulgewerkschaft SYNTER aufgenommen. SYNTER arbeitet eng mit der Menschenrechtsbewegung in Burkina Faso zusammen. GEW und SYNTER haben einen regelmäßigen Seminar-, Informations- und Erfahrungsaustauch vereinbart.


Globale Bildungskampagne

Die Globale Bildungskampagne setzt sich dafür ein, dass das Recht der Kinder auf Bildung umgesetzt wird. Eine kostenfreie und gute Grundbildung für jedes Kind auf der Welt bis zum Jahr 2015 zu gewährleisten ist dabei primäres Ziel. Deswegen begleiten wir kritisch die Umsetzung der „Bildung für alle“-Ziele des Weltbildungsforums in Dakar 2000 sowie die Umsetzung der Millennium-Entwicklungsziele 2 und 3, nämlich allen Kindern weltweit zu einer hochwertigen Grundbildung zu verhelfen und die Benachteiligung von Mädchen zu beseitigen.